Schonzeiten
Schonzeiten und Fangmasse im Kanton Freiburg
Alle Arten, die das Fischereirecht des Kantons Freiburg führt — mit Schonzeit, Fangmass und Fundstelle im amtlichen Erlass. Die Werte stehen über der Untergrenze des Bundes, die für die ganze Schweiz gilt.
| Art | Schonzeit | Fangmass | Fundstelle |
|---|---|---|---|
| Bachforelle +13 | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | 30 cm | art. 28 al. 1 OPêche (Truite unter «autres espèces autorisées»); art. 30 al. 2 OPêche |
| Seeforelle +3 | 26.10.–17.01. | 45 cm | art. 4 al. 1 R concordat Morat |
| Regenbogenforelle | keine Schonzeit | kein Fangmass | art. 12 al. 5 OPêche; annexe 2 OPêche (e contrario); art. 30 R concordat Morat (annexe 3); art. 30 R concordat Neuchâtel (annexe 4) |
| Bachsaibling | nicht abschliessend geklärt | nicht abschliessend geklärt | art. 12 al. 5 OPêche |
| Seesaibling +3 | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | kein Fangmass | art. 28 al. 1, art. 30 al. 3 OPêche |
| Felchen +2 | 15.10.–31.12. | 30 cm | art. 4 al. 1 R concordat Morat |
| Äsche +4 | erster Sonntag im Oktober–31.05. | 38 cm | art. 20 al. 1 let. c, art. 28 al. 1, art. 30 al. 1 OPêche |
| Lachs | im Kantonsrecht nicht geführt | im Kantonsrecht nicht geführt | — |
| Hecht +7 | 15.03.–14.04. | 45 cm | art. 4 al. 1 R concordat Morat |
| Egli +5 | 15.04.–31.05. | kein Fangmass | art. 4 al. 1 R concordat Morat |
| Zander +2 | 15.04.–31.05. | kein Fangmass | art. 4 al. 1 R concordat Morat |
| Trüsche | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | kein Fangmass | art. 28 al. 1, art. 30 al. 3 OPêche |
| Wels +3 | 15.05.–15.06. | 50 cm | art. 4 al. 1 R concordat Morat |
| Aal | ganzjährig geschont | kein Fangmass | art. 20 al. 1 let. a OPêche (en relation avec l'art. 2a OLFP); art. 4 al. 3 R concordat Morat; art. 4 al. 3 R concordat Neuchâtel |
| Karpfen +2 | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | kein Fangmass | art. 28 al. 1, art. 30 al. 3 OPêche |
| Schleie | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | kein Fangmass | art. 28 al. 1, art. 30 al. 3 OPêche |
| Alet | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | kein Fangmass | art. 28 al. 1, art. 30 al. 3 OPêche |
| Rotauge | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | kein Fangmass | art. 28 al. 1, art. 30 al. 3 OPêche |
| Brachsme | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | kein Fangmass | art. 28 al. 1, art. 30 al. 3 OPêche |
| Barbe +1 | 01.05.–31.07. | kein Fangmass | art. 28 al. 1, art. 30 al. 3 OPêche |
| Nase | ganzjährig geschont | kein Fangmass | art. 20 al. 1 let. a OPêche (en relation avec l'art. 2a OLFP); art. 4 al. 3 R concordat Morat; art. 4 al. 3 R concordat Neuchâtel |
| Bouvière | ganzjährig geschont | kein Fangmass | art. 20 al. 1 let. a OPêche; art. 4 al. 3 R concordat Morat; art. 4 al. 3 R concordat Neuchâtel |
| Cobite italiano (loche transalpine) | ganzjährig geschont | kein Fangmass | art. 20 al. 1 let. a OPêche |
| Petite lamproie | ganzjährig geschont | kein Fangmass | art. 20 al. 1 let. a OPêche |
„+n" heisst: In n Gewässern dieses Kantons gelten abweichende Werte — Konkordatsseen, Grenzstrecken, Bergseen. Details auf der jeweiligen Artseite. Ohne Gewähr.
Besonderheiten im Kanton Freiburg
- Freiburger SystematikDie konkreten Schonzeiten und Fangmindestmasse stehen nicht im Fischereigesetz (RSF 923.1, das ihre Festlegung in art. 20 und 25 an den Staatsrat delegiert), sondern in der Verordnung über die Ausübung der Patentfischerei (OPêche, RSF 923.12), die für einen Zyklus von drei Jahren erlassen wird (zurzeit 2025-2027). Die beiden Konkordatsseen unterstehen eigenen Erlassen und sind vom Geltungsbereich der OPêche ausgenommen (art. 1 al. 1): Der Murtensee wird durch das Ausführungsreglement des Konkordats geregelt (RSF 923.61, Konkordatskantone FR/VD); der Neuenburgersee — an den Freiburg im Broyebezirk grenzt (Estavayer-le-Lac, Portalban, Cheyres) — durch das Ausführungsreglement des Konkordats über die Fischerei im Neuenburgersee (RSF 923.51, Konkordatskantone FR/VD/NE). — Freiburg regelt in erster Linie über zugelassene FANGZEITEN und nicht über klassische Schonzeiten; in diesem Datensatz wurde jede Fangzeit in die entsprechende Schonzeit umgerechnet, also in die geschlossene Zeit. Mehrere kantonale Zeiten enden oder beginnen am «ersten Sonntag im März» beziehungsweise am «ersten Sonntag im Oktober» — ein beweglicher Termin. In diesem Datensatz steht er ausgeschrieben — «erster Sonntag im März» beziehungsweise «erster Sonntag im Oktober» — statt als Datum; das genaue Kalenderdatum wechselt jedes Jahr. — Gewässerkategorien (art. 24 OPêche): GROSSE Fliessgewässer = Saane 1 bis 3; MITTLERE Fliessgewässer = namentlich mittlere und untere Gérine, mittlere und untere Glâne, Schlucht der Jogne, Hongrin, Javro, Jogne, Neirigue, Saane 4 und 5, Warme Sense; KLEINE Fliessgewässer = namentlich canal des Rogigues, Dâ, Corjon, obere Gérine, obere Glâne, Glâney, Mortivue, Rio-de-la-Cibe und Rio-Vésenand, Sionge, Sonnaz, Tatrel, Trême. Dazu kommen der canal de la Broye und der Grand Canal (Bibera), die Grenzgewässer zu Waadt (art. 25) und zu Bern (art. 26; namentlich die Saane 0 unterhalb von Schiffenen und die Sense), der Greyerzersee und der Schiffenensee, der Lac Noir, der lac de Montsalvens und der lac de Lussy sowie der lac de Lessoc (Montbovon) und der lac de Pérolles.
- Grenzgewässer FR/VD und FR/BEEs gilt das Recht des Kantons, der das Patent ausgestellt hat, unabhängig vom Ufer (art. 69 OPêche). — Allgemeines Fangverbot (art. 20 al. 1 OPêche in Verbindung mit Art. 2a VBGF): Aal, Bitterling, Cobite italiano (loche transalpine), Nase und Bachneunauge dürfen nicht gefangen werden; auch sämtliche Krebse sind für die Angelfischerei geschlossen. Nicht einheimische Fische (nach Anhang 2 OPêche gilt eine Art, die dort fehlt, als nicht einheimisch) dürfen nicht zurückgesetzt werden und sind unverzüglich zu töten (art. 12 al. 5 OPêche); Ausnahmen: Der Hecht darf nur in den Seen und im canal de la Broye zurückgesetzt werden, der Zander nur im Greyerzersee und im Schiffenensee.
- Fangfenster der ForelleIn vielen Gewässern gilt ein Fangfenster (zum Beispiel «von 30 bis 36 cm und über 60 cm»), das heisst, behalten werden dürfen nur Forellen aus dem unteren Bereich oder über der oberen Grenze; die Längen dazwischen sind geschont. Da das Feld «max» im JSON nur ein einziges Fenster abbilden kann, enthält das Feld «min» die untere Grenze und «max» bleibt leer; das vollständige Fenster steht im Hinweis. — Fangzahlen (art. 18 und 19 OPêche): höchstens 75 Fische pro Jahr (Hecht, Äsche, Zander und Forelle zusammen) in den Seen und 75 in den Fliessgewässern, davon höchstens 5 Äschen (Halbjahrespatent: 40/40, 2 Äschen); höchstens 6 dieser Edelfische pro Tag, davon höchstens 1 Äsche; höchstens 70 Egli; höchstens 50 Weissfische (Laube, Brachsme, Alet, Rotauge, Gründling, Rotfeder, Schleie, Elritze, Hasel) zusammen. Der Murtensee hat eigene Fangzahlen (art. 31 des Reglements des Konkordats von Murten): pro Tag 70 Egli, 8 Felchen, 5 Hechte, 5 Zander und 2 Forellen; pro Jahr 1500 Egli, 100 Felchen, 100 Hechte, 50 Zander und 20 Forellen.
- WiderhakenGrundsätzlich nur mit dem Sachkundenachweis SaNa zulässig (art. 13 al. 1 OPêche); in den rein freiburgischen Fliessgewässern und in den Grenzgewässern zu VD und BE ist der Widerhaken generell verboten (art. 31 al. 3, art. 43 al. 3, art. 48 al. 3 OPêche); zulässig ist er im canal de la Broye und im Grand Canal sowie im Greyerzersee, im Schiffenensee, im Lac Noir, im lac de Montsalvens, im lac de Lussy, im lac de Lessoc und im lac de Pérolles (art. 38 al. 1, art. 54 al. 1, art. 60 al. 1 und art. 66 al. 1 OPêche). Im Murtensee ist der Widerhaken nur den Inhaberinnen und Inhabern des SaNa erlaubt (art. 27 al. 2 des Reglements des Konkordats von Murten). — Lebende Köderfische sind in allen Gewässern der OPêche verboten (art. 15 al. 1); als toter Köder sind nur Laube, Brachsme, Alet, Rotauge, Gründling, Egli, Rotfeder, Schleie, Elritze und Hasel zugelassen (art. 15 al. 3).
Wie gemessen wird
Die Länge wird von der Schnauzenspitze bis zum Ende der normal ausgebreiteten Schwanzflosse gemessen (art. 12 al. 6 OPêche; art. 4 al. 1 des Reglements des Konkordats von Murten; art. 4 al. 1 des Reglements des Konkordats von Neuenburg). Solange sich die fischende Person am Gewässer aufhält, ist es ihr verboten, die Fische so zu verstümmeln, dass ihr Mass und ihre Zahl nicht mehr feststellbar sind (art. 10 al. 3 OPêche; art. 29 al. 4 des Reglements des Konkordats von Murten). Wer fischt, muss ein geeichtes Messgerät auf sich tragen (art. 11 al. 1 let. d OPêche).
Erlasse, auf denen diese Seite fusst
Für den Kanton Freiburg wurden 4 Erlasse im Volltext ausgewertet, dazu das Bundesrecht. Jeder Wert in der Tabelle trägt seine Fundstelle.
- Rechtsgrundlage 1
- Ordonnance sur l'exercice de la pêche à permis en 2025, 2026 et 2027 (OPêche) (RSF 923.12)
- Fassung
- du 01.10.2024, version entrée en vigueur le 01.01.2026 (Annexe 3 modifiée le 15.12.2025, ROF 2025_109); articles 8 à 23, 28 à 67 et Annexes 1–2 approuvés par le DETEC le 22.01.2025
- Quelle abgerufen am
- 15. August 2026 · amtlicher Volltext
- Rechtsgrundlage 2
- Loi du 15 mai 1979 sur la pêche (LPêche) (RSF 923.1)
- Fassung
- Loi du 15.05.1979, état selon la version en vigueur consultée le 01.08.2026 (BDLF/RSF)
- Quelle abgerufen am
- 15. August 2026 · amtlicher Volltext
- Rechtsgrundlage 3
- Règlement d'exécution du concordat sur la pêche dans le lac de Morat en 2025, 2026 et 2027 (RSF 923.61)
- Fassung
- du 21.06.2024, entré en vigueur le 01.01.2025; édicté par la Commission intercantonale de la pêche dans le lac de Morat (concordat du 19 mai 2003, cantons FR et VD); art. 4 à 7, 16 à 31, 41, 44 à 57 et 59 approuvés par le DETEC le 14.11.2024
- Quelle abgerufen am
- 15. August 2026 · amtlicher Volltext
- Rechtsgrundlage 4
- Règlement d'exécution du concordat sur la pêche dans le lac de Neuchâtel en 2025, 2026 et 2027 (RSF 923.51)
- Fassung
- du 21.06.2024, entré en vigueur le 01.01.2025; édicté par la Commission intercantonale de la pêche dans le lac de Neuchâtel (concordat du 19 mai 2003, cantons FR, VD et NE)
- Quelle abgerufen am
- 15. August 2026 · amtlicher Volltext
- Rechtsgrundlage 5
- Verordnung vom 24. November 1993 zum Bundesgesetz über die Fischerei (SR 923.01)
- Fassung
- Vom 24. November 1993, Stand am 1. Januar 2021
- Quelle abgerufen am
- 15. August 2026 · amtlicher Volltext
Was wir offen lassen
Ein Rechtsportal ist nur so viel wert wie seine ehrlichen Lücken. Diese Punkte liessen sich aus dem amtlichen Erlass nicht abschliessend klären — wir nennen sie, statt einen Wert zu raten:
- Freiburg legt die Fischerei über zugelassene FANGZEITEN fest; einige davon beginnen oder enden am «ersten Sonntag im März» beziehungsweise am «ersten Sonntag im Oktober» — ein beweglicher Termin, der jedes Jahr anders fällt. Die Angabe steht ausgeschrieben — «erster Sonntag im März» beziehungsweise «erster Sonntag im Oktober» — und weicht damit vom Format TT.MM. ab; das genaue Kalenderdatum ist für das betreffende Jahr zu bestimmen (zum Beispiel für 2026: erster Sonntag im März = 01.03.2026, erster Sonntag im Oktober = 04.10.2026).
- Mehrere Arten haben in bestimmten Gewässern ZWEI voneinander getrennte Schonzeiten (zum Beispiel die Forelle im Greyerzersee und im Schiffenensee: vom 15.03. bis 31.05. und vom ersten Sonntag im Oktober bis 15.01.; die Barbe: vom 01.05. bis 31.07. und eine Winterschonzeit). Das Datenmodell bildet nur die im Feld erfasste Zeit ab; die zweite ist im Hinweis beschrieben.
- Das Fangfenster der Forelle (zum Beispiel «von 30 bis 36 cm und über 60 cm») lässt sich mit den Feldern min/max nicht vollständig abbilden. Die untere Grenze des Fensters steht in «min»; das vollständige Fenster samt oberer Grenze und geschontem Bereich steht im Hinweis.
- Für den Murtensee wird die Fangzeit der Forelle Jahr für Jahr festgelegt (2025, 2026 und 2027 haben je eigene Daten). Die erfasste Schonzeit vom 26.10. bis 17.01. bezieht sich auf den Übergang von 2026 zu 2027; für die übrigen Jahre gelten die im Hinweis genannten Daten.
- Ob eine gefangene Regenbogenforelle oder ein gefangener Bachsaibling an die Fangzahlen der «Forelle» anzurechnen ist (art. 18 und 19 OPêche beziehungsweise art. 31 des Reglements des Konkordats von Murten), geht aus dem Text nicht klar hervor.
- Zusätzliche, zeitlich oder örtlich begrenzte Fischereiverbote (zum Beispiel bei Renaturierungen, art. 22 OPêche; Massnahmen wegen Trockenheit oder Hitze) sowie die geltenden Verfügungen der kantonalen Fachstelle (Service des forêts et de la nature) wurden nicht systematisch erhoben.
Häufige Fragen
Wo stehen die Schonzeiten für den Kanton Freiburg?
Massgeblich ist Ordonnance sur l'exercice de la pêche à permis en 2025, 2026 et 2027 (OPêche) (du 01.10.2024, version entrée en vigueur le 01.01.2026 (Annexe 3 modifiée le 15.12.2025, ROF 2025_109); articles 8 à 23, 28 à 67 et Annexes 1–2 approuvés par le DETEC le 22.01.2025). Diese Seite gibt die Werte daraus wieder, jeweils mit Fundstelle. Verbindlich ist immer der amtliche Erlass in seiner geltenden Fassung.
Was gibt der Bund vor?
Der Bund nennt in Art. 1 VBGF nur Mindestdauern in Wochen — Forellen 16 Wochen in fliessenden Gewässern und 12 in stehenden, Seesaibling 8, Felchen 6, Äsche 10. Beginn und Ende legen die Kantone fest. In Art. 2 VBGF stehen Fangmindestmasse, die die Kantone erhöhen, aber nicht unterschreiten dürfen.
Gelten die Werte im ganzen Kanton Freiburg?
Nein. Für 11 Arten gibt es Gewässer mit eigenen Werten — typischerweise Konkordatsseen, Grenzstrecken und Bergseen. Die Abweichungen stehen auf der jeweiligen Artseite unter „Abweichende Regeln".
Brauche ich für den Kanton Freiburg ein Patent?
Die Fangberechtigung heisst hier Fischereipatent; Murtensee mit eigenem Konkordatspatent. Welche Arten es gibt, was sie kosten und wo du sie beziehst, steht auf unserer Patent-Seite für diesen Kanton.
Gewässer im Kanton Freiburg
6 Seen und 10 Flüsse im Kanton Freiburg haben je eine eigene Gewässerseite — mit den Schonzeiten und Fangmassen aller Anliegerkantone nebeneinander und, wo der Bund misst, dem Beiss-Index. Bei 6 davon führt Freiburg eigene Werte, die der Grundregel oben vorgehen — unten gekennzeichnet.
- Fischen im Neuenburgersee
- Fischen im Murtensee
- Fischen im Lac de la Gruyère eigene Regeln
- Fischen im Schiffenensee
- Fischen im Lac de Montsalvens eigene Regeln
- Fischen in der Broye eigene Regeln
- Fischen in der Saane
- Fischen in der Sense
- Fischen im Parimbot
- Fischen in der Sionge eigene Regeln
- Fischen im Broyekanal
- Fischen in der Arbogne
- Fischen in der Glâne eigene Regeln
- Fischen in der Ärgera
- Fischen in der Jogne eigene Regeln
- Fischen im Schwarzsee
Weiter
Fischereipatent im Kanton Freiburg — welche Berechtigung du brauchst, was sie kostet und wo du sie beziehst. Der Checker „Darf ich fischen?" beantwortet die Frage für ein konkretes Datum. Zum SaNa-Sachkundenachweis.
Trag dir diese Schonzeiten in den Schonzeit-Kalender ein — als Abo für Freiburg, das sich jährlich wiederholt. Welche Ausübungsregeln daneben gelten (Nachtfischen, Widerhaken, Köderfisch, Fangstatistik), steht unter Fischereiregeln im Vergleich.
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