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Technik

Spinnfischen

Kunstköder aktiv führen — die vielseitigste Methode auf Raubfisch, vom Bergbach bis zum Seeufer.

Montage

Rute von 2,10 bis 2,70 m mit passendem Wurfgewicht, Stationärrolle, geflochtene Schnur mit Fluorocarbon-Vorfach. Auf Hecht gehört ein Stahl- oder Hardmono-Vorfach dazu.

Führung

Auswerfen, absinken lassen, einholen — mit Pausen. Die meisten Bisse kommen im Moment, in dem der Köder absinkt oder die Richtung ändert, nicht beim gleichmässigen Einkurbeln.

Wann sich die Methode lohnt

Ganzjährig, ausserhalb der Schonzeiten. Im Fliessgewässer ab Saisonstart, im See vor allem Frühjahr und Herbst.

Der häufigste Fehler

Zu schnell führen. Gerade bei kaltem Wasser verfolgt der Fisch den Köder oft lange, bevor er zupackt — wer Tempo herausnimmt und Pausen einbaut, verwandelt mehr Nachläufer.

Zielfische

Gewässer, an denen sich das anbietet

Auf diesen Seiten stehen der aktuelle Pegel, der Beiss-Index und das Recht der Anliegerkantone:

Häufige Fragen

Auf welche Fische fischt man mit Spinnfischen?

Vor allem auf Hecht, Egli, Bachforelle, Seeforelle, Zander, Alet. Auf den Artseiten steht, wann diese Arten in welchem Kanton geschont sind — das entscheidet, ob die Methode gerade überhaupt infrage kommt.

Was braucht man für Spinnfischen?

Rute von 2,10 bis 2,70 m mit passendem Wurfgewicht, Stationärrolle, geflochtene Schnur mit Fluorocarbon-Vorfach. Auf Hecht gehört ein Stahl- oder Hardmono-Vorfach dazu.

Wann ist Spinnfischen am besten?

Ganzjährig, ausserhalb der Schonzeiten. Im Fliessgewässer ab Saisonstart, im See vor allem Frühjahr und Herbst.

Was ist der häufigste Fehler?

Zu schnell führen. Gerade bei kaltem Wasser verfolgt der Fisch den Köder oft lange, bevor er zupackt — wer Tempo herausnimmt und Pausen einbaut, verwandelt mehr Nachläufer.

Weitere Methoden