Schonzeit
Schonzeit Bachforelle im Kanton Freiburg
Die Schonzeit für die Bachforelle im Kanton Freiburg läuft vom erster Sonntag im Oktober bis zum erster Sonntag im März. In diesem Zeitraum darf der Fisch nicht entnommen werden. Das Fangmindestmass beträgt 30 Zentimeter, gemessen von der Kopfspitze bis zu den Spitzen der natürlich ausgebreiteten Schwanzflossen.
Stand 07. September
Bewegliches Datum — bitte Termin prüfen
Die Schonzeit läuft vom erster Sonntag im Oktober bis zum erster Sonntag im März. Der genaue Kalendertag wechselt jährlich und lässt sich nicht automatisch berechnen — bitte die Saisoneröffnung beim Kanton prüfen, bevor du entnimmst.
Bund und Kanton — beide Ebenen
Bundesrecht — die Untergrenze für die ganze Schweiz
- Schonzeit
- mindestens 16 Wochen in fliessenden Gewässern und in Stauhaltungen, 12 Wochen in stehenden Gewässern
- Fangmindestmass
- 35 cm in grösseren stehenden Gewässern unter 800 m Meereshöhe, 22 cm in den übrigen Gewässern
VBGF, SR 923.01 · Art. 1 und 2
Kanton Freiburg — das gilt vor Ort
- Schonzeit
- erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März
- Fangmass
- 30 cm
art. 28 al. 1 OPêche (Truite unter «autres espèces autorisées»); art. 30 al. 2 OPêche
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Fischart | Bachforelle (Salmo trutta fario) |
| Kanton | Freiburg (FR) |
| Schonzeit | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März |
| Fangmass | 30 cm |
| Fundstelle | OPêche FR, art. 28 al. 1 OPêche (Truite unter «autres espèces autorisées»); art. 30 al. 2 OPêche |
Werte nach Kantonsrecht über der Untergrenze des Bundes. Die Vorschriften deines Gewässers können strenger sein. Ohne Gewähr.
Was du dazu wissen solltest
Grundwert = GROSSE Freiburger Fliessgewässer (Saane 1 bis 3). Die Fangzeit der Forelle entspricht der allgemeinen Zeit der «übrigen zugelassenen Arten» (autres espèces autorisées): vom ersten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im Oktober (art. 28 al. 1); die hier erfasste Schonzeit ergibt sich daraus. Fangfenster in den grossen Fliessgewässern (art. 30 al. 2): von 30 bis 36 cm sowie über 60 cm; die Längen von 37 bis 60 cm sind geschont. Die Forelle zählt zu den vier Edelfischen, die der Fangbegrenzung unterstehen (art. 18 und 19). In der Saane 5 ist die Fischerei nur vom 1. Juni bis zum ersten Sonntag im Oktober zulässig (art. 34 al. 1); in der Saane 1 ist zwischen dem Wehr von La Maigrauge und der Brücke von La Motta das watende Fischen nur vom 1. Juni bis zum ersten Sonntag im Oktober zulässig (art. 34 al. 2).
Abweichende Regeln im Kanton Freiburg
Die oben genannten Werte sind die Grundregel für Freiburg. In den folgenden Gewässern gilt für Bachforelle etwas anderes — bei Konkordats- und Grenzgewässern ist das die Regel, nicht die Ausnahme:
| Gilt für | Schonzeit | Fangmass | Fundstelle |
|---|---|---|---|
| Mittlere Freiburger Fliessgewässer (namentlich mittlere und untere Gérine, mittlere und untere Glâne, Jogne-Schlucht, Hongrin, Javro, Jogne, Neirigue, Saane 4 und 5, Warme Sense) | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | 26 cm | art. 28 al. 1, art. 30 al. 2 OPêche |
| Kleine Freiburger Fliessgewässer (namentlich obere Gérine, obere Glâne, Glâney, Sionge, Sonnaz, Tatrel, Trême, Dâ, Corjon, Mortivue) | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | 24 cm | art. 28 al. 1, art. 30 al. 2 OPêche |
| Broye-Kanal und Grand Canal (Bibera) | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | 45 cm | art. 35, art. 37 OPêche |
| Grenzgewässer zur Waadt (Broye und weitere; art. 25 OPêche) | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | 24 cm | art. 40, art. 42 OPêche |
| Grenzgewässer zu Bern — Saane 0 (unterhalb von Schiffenen bis zum Zusammenfluss mit der Sense; art. 26 OPêche) | 01.10.–15.03. | 24 cm | art. 45, art. 47 OPêche |
| Grenzgewässer zu Bern — übrige Gewässer (Sense; art. 26 OPêche) | 01.10.–15.03. | 24 cm | art. 45, art. 47 OPêche |
| Greyerzersee und Schiffenensee | 15.03.–31.05. | 45 cm | art. 50, art. 52 OPêche |
| Schwarzsee und Lac de Montsalvens | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | 26 cm | art. 56, art. 58 OPêche |
| Lac de Lussy | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | 24 cm | art. 56, art. 58 OPêche |
| Lac de Lessoc (Lac de Montbovon) | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | 26 cm | art. 62, art. 64 OPêche |
| Lac de Pérolles | erster Sonntag im Oktober–erster Sonntag im März | 30 cm | art. 62, art. 64 OPêche |
| Murtensee (Konkordat FR/VD) | 26.10.–17.01. | 45 cm | art. 4 al. 1 R concordat Morat |
| Neuenburgersee (Konkordat FR/VD/NE; Freiburger Ufer, namentlich Estavayer-le-Lac, Portalban, Cheyres) | 26.10.–17.01. | 40 cm | art. 4 al. 1 R concordat Neuchâtel |
Mittlere Freiburger Fliessgewässer (namentlich mittlere und untere Gérine, mittlere und untere Glâne, Jogne-Schlucht, Hongrin, Javro, Jogne, Neirigue, Saane 4 und 5, Warme Sense):Fangfenster: von 26 bis 32 cm sowie über 45 cm; die Längen von 33 bis 45 cm sind geschont.
Kleine Freiburger Fliessgewässer (namentlich obere Gérine, obere Glâne, Glâney, Sionge, Sonnaz, Tatrel, Trême, Dâ, Corjon, Mortivue):Fangmindestmass: über 24 cm (keine obere Grenze).
Broye-Kanal und Grand Canal (Bibera):Fangzeit der Forelle: vom ersten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im Oktober. Fangmindestmass: über 45 cm.
Grenzgewässer zur Waadt (Broye und weitere; art. 25 OPêche):Die Forelle zählt zu den «übrigen zugelassenen Arten»; Fangzeit vom ersten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im Oktober. Fangmindestmass: über 24 cm. Es gilt das Recht des Kantons, der das Patent ausgestellt hat (art. 69 OPêche).
Grenzgewässer zu Bern — Saane 0 (unterhalb von Schiffenen bis zum Zusammenfluss mit der Sense; art. 26 OPêche):Fangzeit der Forelle: vom 16.03. bis 30.09. Fangmindestmass: über 24 cm. Es gilt das Recht des Kantons, der das Patent ausgestellt hat (art. 69).
Grenzgewässer zu Bern — übrige Gewässer (Sense; art. 26 OPêche):Fangzeit der Forelle: vom 16.03. bis 30.09. Fangmindestmass: über 24 cm.
Greyerzersee und Schiffenensee:Fangzeit der Forelle: vom 16.01. bis 14.03. sowie vom 01.06. bis zum ersten Sonntag im Oktober (art. 50 al. 1). Es bestehen somit ZWEI Schonzeiten: die hier erfasste im Frühling, vom 15.03. bis 31.05., und eine Herbst- und Winterschonzeit vom ersten Sonntag im Oktober bis 15.01. Ausnahme: Der Fang von Ködern mit der Schwimmschnur oder mit der Trockenfliege bleibt zwischen dem 15.03. und dem 31.05. möglich (art. 50 al. 2). Fangmindestmass: über 45 cm.
Schwarzsee und Lac de Montsalvens:Fangzeit der Forelle: vom ersten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im Oktober. Fangfenster: von 26 bis 32 cm sowie über 45 cm; die Längen von 33 bis 45 cm sind geschont.
Lac de Lussy:Fangzeit der Forelle: vom ersten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im Oktober. Fangmindestmass: über 24 cm. Die Fischerei ist nur vom Steg auf der Jura-Seite aus zulässig (art. 61 al. 1 let. c).
Lac de Lessoc (Lac de Montbovon):Fangzeit der Forelle: vom ersten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im Oktober. Fangfenster: von 26 bis 32 cm sowie über 45 cm; die Längen von 33 bis 45 cm sind geschont.
Lac de Pérolles:Fangzeit der Forelle: vom ersten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im Oktober. Fangfenster: von 30 bis 36 cm sowie über 60 cm; die Längen von 37 bis 60 cm sind geschont.
Murtensee (Konkordat FR/VD):Die Fangzeit wird Jahr für Jahr festgelegt: 2025 vom 12.01. bis 19.10., 2026 vom 18.01. bis 25.10., 2027 vom 17.01. bis 24.10. Die hier erfasste Schonzeit vom 26.10. bis 17.01. gilt für den Übergang von 2026 zu 2027 (nach dem Ende der Fangzeit am 25.10.2026 bis zu ihrer Eröffnung am 18.01.2027). Fangmindestmass 45 cm. Das Konkordat unterscheidet die Bachforelle nicht von der Seeforelle. Fangzahlen: 2 pro Tag, 20 pro Jahr (art. 31).
Neuenburgersee (Konkordat FR/VD/NE; Freiburger Ufer, namentlich Estavayer-le-Lac, Portalban, Cheyres):Fangzeit Jahr für Jahr festgelegt: 2025 vom 12.01. bis 19.10., 2026 vom 18.01. bis 25.10., 2027 vom 17.01. bis 24.10. Die Schonzeit vom 26.10. bis 17.01. gilt für den Übergang von 2026 zu 2027. Fangmindestmass 40 cm (tiefer als im Murtensee). Das Konkordat unterscheidet die Bachforelle nicht von der Seeforelle. Fangzahlen: 3 pro Tag, 30 pro Jahr (art. 31).
Weitere Vorschriften im Kanton Freiburg
- Freiburger SystematikDie konkreten Schonzeiten und Fangmindestmasse stehen nicht im Fischereigesetz (RSF 923.1, das ihre Festlegung in art. 20 und 25 an den Staatsrat delegiert), sondern in der Verordnung über die Ausübung der Patentfischerei (OPêche, RSF 923.12), die für einen Zyklus von drei Jahren erlassen wird (zurzeit 2025-2027). Die beiden Konkordatsseen unterstehen eigenen Erlassen und sind vom Geltungsbereich der OPêche ausgenommen (art. 1 al. 1): Der Murtensee wird durch das Ausführungsreglement des Konkordats geregelt (RSF 923.61, Konkordatskantone FR/VD); der Neuenburgersee — an den Freiburg im Broyebezirk grenzt (Estavayer-le-Lac, Portalban, Cheyres) — durch das Ausführungsreglement des Konkordats über die Fischerei im Neuenburgersee (RSF 923.51, Konkordatskantone FR/VD/NE). — Freiburg regelt in erster Linie über zugelassene FANGZEITEN und nicht über klassische Schonzeiten; in diesem Datensatz wurde jede Fangzeit in die entsprechende Schonzeit umgerechnet, also in die geschlossene Zeit. Mehrere kantonale Zeiten enden oder beginnen am «ersten Sonntag im März» beziehungsweise am «ersten Sonntag im Oktober» — ein beweglicher Termin. In diesem Datensatz steht er ausgeschrieben — «erster Sonntag im März» beziehungsweise «erster Sonntag im Oktober» — statt als Datum; das genaue Kalenderdatum wechselt jedes Jahr. — Gewässerkategorien (art. 24 OPêche): GROSSE Fliessgewässer = Saane 1 bis 3; MITTLERE Fliessgewässer = namentlich mittlere und untere Gérine, mittlere und untere Glâne, Schlucht der Jogne, Hongrin, Javro, Jogne, Neirigue, Saane 4 und 5, Warme Sense; KLEINE Fliessgewässer = namentlich canal des Rogigues, Dâ, Corjon, obere Gérine, obere Glâne, Glâney, Mortivue, Rio-de-la-Cibe und Rio-Vésenand, Sionge, Sonnaz, Tatrel, Trême. Dazu kommen der canal de la Broye und der Grand Canal (Bibera), die Grenzgewässer zu Waadt (art. 25) und zu Bern (art. 26; namentlich die Saane 0 unterhalb von Schiffenen und die Sense), der Greyerzersee und der Schiffenensee, der Lac Noir, der lac de Montsalvens und der lac de Lussy sowie der lac de Lessoc (Montbovon) und der lac de Pérolles.
- Grenzgewässer FR/VD und FR/BEEs gilt das Recht des Kantons, der das Patent ausgestellt hat, unabhängig vom Ufer (art. 69 OPêche). — Allgemeines Fangverbot (art. 20 al. 1 OPêche in Verbindung mit Art. 2a VBGF): Aal, Bitterling, Cobite italiano (loche transalpine), Nase und Bachneunauge dürfen nicht gefangen werden; auch sämtliche Krebse sind für die Angelfischerei geschlossen. Nicht einheimische Fische (nach Anhang 2 OPêche gilt eine Art, die dort fehlt, als nicht einheimisch) dürfen nicht zurückgesetzt werden und sind unverzüglich zu töten (art. 12 al. 5 OPêche); Ausnahmen: Der Hecht darf nur in den Seen und im canal de la Broye zurückgesetzt werden, der Zander nur im Greyerzersee und im Schiffenensee.
- Fangfenster der ForelleIn vielen Gewässern gilt ein Fangfenster (zum Beispiel «von 30 bis 36 cm und über 60 cm»), das heisst, behalten werden dürfen nur Forellen aus dem unteren Bereich oder über der oberen Grenze; die Längen dazwischen sind geschont. Da das Feld «max» im JSON nur ein einziges Fenster abbilden kann, enthält das Feld «min» die untere Grenze und «max» bleibt leer; das vollständige Fenster steht im Hinweis. — Fangzahlen (art. 18 und 19 OPêche): höchstens 75 Fische pro Jahr (Hecht, Äsche, Zander und Forelle zusammen) in den Seen und 75 in den Fliessgewässern, davon höchstens 5 Äschen (Halbjahrespatent: 40/40, 2 Äschen); höchstens 6 dieser Edelfische pro Tag, davon höchstens 1 Äsche; höchstens 70 Egli; höchstens 50 Weissfische (Laube, Brachsme, Alet, Rotauge, Gründling, Rotfeder, Schleie, Elritze, Hasel) zusammen. Der Murtensee hat eigene Fangzahlen (art. 31 des Reglements des Konkordats von Murten): pro Tag 70 Egli, 8 Felchen, 5 Hechte, 5 Zander und 2 Forellen; pro Jahr 1500 Egli, 100 Felchen, 100 Hechte, 50 Zander und 20 Forellen.
- WiderhakenGrundsätzlich nur mit dem Sachkundenachweis SaNa zulässig (art. 13 al. 1 OPêche); in den rein freiburgischen Fliessgewässern und in den Grenzgewässern zu VD und BE ist der Widerhaken generell verboten (art. 31 al. 3, art. 43 al. 3, art. 48 al. 3 OPêche); zulässig ist er im canal de la Broye und im Grand Canal sowie im Greyerzersee, im Schiffenensee, im Lac Noir, im lac de Montsalvens, im lac de Lussy, im lac de Lessoc und im lac de Pérolles (art. 38 al. 1, art. 54 al. 1, art. 60 al. 1 und art. 66 al. 1 OPêche). Im Murtensee ist der Widerhaken nur den Inhaberinnen und Inhabern des SaNa erlaubt (art. 27 al. 2 des Reglements des Konkordats von Murten). — Lebende Köderfische sind in allen Gewässern der OPêche verboten (art. 15 al. 1); als toter Köder sind nur Laube, Brachsme, Alet, Rotauge, Gründling, Egli, Rotfeder, Schleie, Elritze und Hasel zugelassen (art. 15 al. 3).
Quelle & Stand
- Rechtsgrundlage 1
- Ordonnance sur l'exercice de la pêche à permis en 2025, 2026 et 2027 (OPêche) (RSF 923.12)
- Fundstelle
- art. 28 al. 1 OPêche (Truite unter «autres espèces autorisées»); art. 30 al. 2 OPêche
- Fassung
- du 01.10.2024, version entrée en vigueur le 01.01.2026 (Annexe 3 modifiée le 15.12.2025, ROF 2025_109); articles 8 à 23, 28 à 67 et Annexes 1–2 approuvés par le DETEC le 22.01.2025
- Quelle abgerufen am
- 15. August 2026 · amtlicher Volltext
- Rechtsgrundlage 2
- Verordnung vom 24. November 1993 zum Bundesgesetz über die Fischerei (SR 923.01)
- Fassung
- Vom 24. November 1993, Stand am 1. Januar 2021
- Quelle abgerufen am
- 15. August 2026 · amtlicher Volltext
Häufige Fragen
Wann ist die Schonzeit bei Bachforelle im Kanton Freiburg?
Vom erster Sonntag im Oktober bis zum erster Sonntag im März. Rechtsgrundlage ist OPêche FR, art. 28 al. 1 OPêche (Truite unter «autres espèces autorisées»). In der Schonzeit gefangene Fische sind unverzüglich und schonend zurückzusetzen.
Wie gross muss die Bachforelle sein, damit man sie mitnehmen darf?
Das Fangmindestmass beträgt 30 Zentimeter. Fische werden von der Kopfspitze bis zu den Spitzen der natürlich ausgebreiteten Schwanzflossen gemessen, Krebse vom Stirnschnabel bis zum Schwanzende. (Art. 2 Abs. 2 VBGF). Untermassige Fische sind unverzüglich zurückzusetzen.
Gilt die Regel im ganzen Kanton Freiburg?
Nein. im Kanton Freiburg gelten für Bachforelle in einzelnen Gewässern abweichende Regeln: Moyens cours d'eau fribourgeois (notamment Gérine moyenne et inférieure, Glâne moyenne et inférieure, gorges de la Jogne, Hongrin, Javro, Jogne, Neirigue, Sarine 4 et 5, Singine chaude), Petits cours d'eau fribourgeois (notamment Gérine supérieure, Glâne supérieure, Glâney, Sionge, Sonnaz, Tatrel, Trême, Dâ, Corjon, Mortivue), Canal de la Broye et Grand Canal (Bibera), Eaux limitrophes avec Vaud (Broye et autres ; art. 25 OPêche), Eaux limitrophes avec Berne — Sarine 0 (de l'aval de Schiffenen à la confluence avec la Singine ; art. 26 OPêche), Eaux limitrophes avec Berne — autres eaux (Singine ; art. 26 OPêche), Lac de la Gruyère et lac de Schiffenen, Lac Noir et lac de Montsalvens, Lac de Lussy, Lac de Lessoc (Lac de Montbovon), Lac de Pérolles, Lac de Morat (concordat FR/VD), Lac de Neuchâtel (concordat FR/VD/NE ; rive fribourgeoise, notamment Estavayer-le-Lac, Portalban, Cheyres). Die Einzelheiten stehen auf dieser Seite unter „Abweichende Regeln".
Was gibt der Bund vor und was der Kanton?
Der Bund nennt in Art. 1 VBGF nur eine Mindestdauer in Wochen und in Art. 2 VBGF ein Fangmindestmass in Zentimetern. Beginn und Ende der Schonzeit legen die Kantone fest — sie dürfen die Schonzeit verlängern, auf weitere Arten ausdehnen und die Masse erhöhen, aber nie darunter gehen. Deshalb steht auf dieser Seite beides nebeneinander.
Weiter prüfen
Mit dem Checker „Darf ich fischen?" prüfst du für ein konkretes Datum, ob Bachforelle gerade entnommen werden darf — mit Fundstelle. Das Fangmass für Bachforelle im Kanton Freiburg steht auf einer eigenen Seite, und das Fischereipatent im Kanton Freiburg erklärt, welche Berechtigung du überhaupt brauchst.
Mehr zur Art: Bachforelle — Steckbrief, Köder und Technik. Alle Schonzeiten im Kanton Freiburg lassen sich als Kalender abonnieren — mit Erinnerung, sobald Bachforelle wieder frei wird.
Bachforelle in anderen Kantonen
Alle Kantone nebeneinander stehen in der Übersicht „Bachforelle Schonzeit".
- Bachforelle Schonzeit Zürich
- Bachforelle Schonzeit Bern
- Bachforelle Schonzeit Luzern
- Bachforelle Schonzeit Uri
- Bachforelle Schonzeit Schwyz
- Bachforelle Schonzeit Obwalden
- Bachforelle Schonzeit Nidwalden
- Bachforelle Schonzeit Glarus
- Bachforelle Schonzeit Zug
- Bachforelle Schonzeit Solothurn
- Bachforelle Schonzeit Basel-Stadt
- Bachforelle Schonzeit Basel-Landschaft
- Bachforelle Schonzeit Schaffhausen
- Bachforelle Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Bachforelle Schonzeit Appenzell Innerrhoden
- Bachforelle Schonzeit St. Gallen
- Bachforelle Schonzeit Graubünden
- Bachforelle Schonzeit Aargau
- Bachforelle Schonzeit Thurgau
- Bachforelle Schonzeit Waadt
- Bachforelle Schonzeit Wallis
- Bachforelle Schonzeit Neuenburg
- Bachforelle Schonzeit Genf
- Bachforelle Schonzeit Jura
- Bachforelle Schonzeit Tessin
Andere Fischarten im Kanton Freiburg
- Seeforelle Schonzeit Freiburg
- Regenbogenforelle Schonzeit Freiburg
- Seesaibling Schonzeit Freiburg
- Bachsaibling Schonzeit Freiburg
- Felchen Schonzeit Freiburg
- Äsche Schonzeit Freiburg
- Lachs Schonzeit Freiburg
- Hecht Schonzeit Freiburg
- Egli Schonzeit Freiburg
- Zander Schonzeit Freiburg
- Trüsche Schonzeit Freiburg
- Wels Schonzeit Freiburg
- Aal Schonzeit Freiburg
- Karpfen Schonzeit Freiburg
- Schleie Schonzeit Freiburg
- Alet Schonzeit Freiburg
- Rotauge Schonzeit Freiburg
- Brachsme Schonzeit Freiburg
- Barbe Schonzeit Freiburg
- Nase Schonzeit Freiburg
Alle Schonzeiten und Fangmasse im Kanton Freiburg im Überblick