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Technik

Echolot

Kein Köder, sondern das Werkzeug, das aus Suchen Finden macht — vor allem im Freiwasser der grossen Seen.

Montage

Geber am Boot oder am Elektromotor, Display in Griffweite. Für Schweizer Seen zählt vor allem die Tiefenleistung: Der Vierwaldstättersee ist an Stellen über 200 Meter tief, der Zürichsee gut 140.

Führung

Zuerst das Tiefenband suchen, in dem die Futterfische stehen, dann die Sprungschicht lokalisieren. Felchen halten sich meist in einem engen Band; wer es gefunden hat, fischt es gezielt ab, statt die Wassersäule abzusuchen.

Wann sich die Methode lohnt

Immer dann, wenn im Freiwasser gefischt wird. Am Ufer bringt es wenig.

Der häufigste Fehler

Auf die Fischsymbole starren. Aussagekräftig sind die Bögen und das Tiefenband, in dem sich etwas bewegt — die Symbole sind eine Interpretation des Geräts.

Ist es erlaubt, mit einem Echolot zu fischen?

Wo Schweizer Fischereierlasse das Echolot ausdrücklich regeln, treffen sie bislang die Live-Sonar-Technologie — also Geber, die das Geschehen in Echtzeit abbilden. Für sie gilt in mehreren Gewässern ein Verbot, das ausdrücklich schon das Mitführen an Bord erfasst, nicht erst den Einsatz. Massgebend ist der Erlass des Gewässers, an dem du stehst; die folgenden Fundstellen sind der Stand unserer Auswertung.

Zielfische

Gewässer, an denen sich das anbietet

Auf diesen Seiten stehen der aktuelle Pegel, der Beiss-Index und das Recht der Anliegerkantone:

Häufige Fragen

Auf welche Fische fischt man mit Echolot?

Vor allem auf Felchen, Egli, Seeforelle, Zander. Auf den Artseiten steht, wann diese Arten in welchem Kanton geschont sind — das entscheidet, ob die Methode gerade überhaupt infrage kommt.

Was braucht man für Echolot?

Geber am Boot oder am Elektromotor, Display in Griffweite. Für Schweizer Seen zählt vor allem die Tiefenleistung: Der Vierwaldstättersee ist an Stellen über 200 Meter tief, der Zürichsee gut 140.

Wann ist Echolot am besten?

Immer dann, wenn im Freiwasser gefischt wird. Am Ufer bringt es wenig.

Was ist der häufigste Fehler?

Auf die Fischsymbole starren. Aussagekräftig sind die Bögen und das Tiefenband, in dem sich etwas bewegt — die Symbole sind eine Interpretation des Geräts.

Ist es erlaubt, mit einem Echolot zu fischen?

Wo Schweizer Fischereierlasse das Echolot ausdrücklich regeln, treffen sie bislang die Live-Sonar-Technologie — also Geber, die das Geschehen in Echtzeit abbilden. Für sie gilt in mehreren Gewässern ein Verbot, das ausdrücklich schon das Mitführen an Bord erfasst, nicht erst den Einsatz. Massgebend ist der Erlass des Gewässers, an dem du stehst; die folgenden Fundstellen sind der Stand unserer Auswertung.

Weitere Methoden