Schonzeit
Schonzeit Bachforelle im Kanton Appenzell Ausserrhoden
Die Schonzeit für die Bachforelle im Kanton Appenzell Ausserrhoden läuft vom 16.09. bis zum 31.03. In diesem Zeitraum darf der Fisch nicht entnommen werden. Das Fangmindestmass beträgt 22 Zentimeter, gemessen von der Kopfspitze bis zu den Spitzen der natürlich ausgebreiteten Schwanzflossen.
Stand 07. September
Erlaubt — bitte prüfen
In einzelnen Gewässern dieses Kantons gelten abweichende Regeln — siehe die Tabelle unten.
Bund und Kanton — beide Ebenen
Bundesrecht — die Untergrenze für die ganze Schweiz
- Schonzeit
- mindestens 16 Wochen in fliessenden Gewässern und in Stauhaltungen, 12 Wochen in stehenden Gewässern
- Fangmindestmass
- 35 cm in grösseren stehenden Gewässern unter 800 m Meereshöhe, 22 cm in den übrigen Gewässern
VBGF, SR 923.01 · Art. 1 und 2
Kanton Appenzell Ausserrhoden — das gilt vor Ort
- Schonzeit
- 16.09.–31.03.
- Fangmass
- 22 cm
Art. 27 Abs. 1 lit. a und Art. 28 Abs. 1 FiV AR (bGS 527.2)
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Fischart | Bachforelle (Salmo trutta fario) im Erlass genannt als: Forellen |
| Kanton | Appenzell Ausserrhoden (AR) |
| Schonzeit | 16.09.–31.03. |
| Fangmass | 22 cm |
| Fundstelle | Fischereiverordnung AR, Art. 27 Abs. 1 lit. a und Art. 28 Abs. 1 FiV AR (bGS 527.2) |
Werte nach Kantonsrecht über der Untergrenze des Bundes. Die Vorschriften deines Gewässers können strenger sein. Ohne Gewähr.
Was du dazu wissen solltest
Die Fischereiverordnung AR regelt Schonzeit und Fangmindestmass unter dem Sammelbegriff «Forellen», ohne Artdefinition. Die Bachforelle ist die Leitart des Kantons und das einzige ohne Zustimmung erlaubte Besatzmaterial (Art. 32 Abs. 2 FiV). Art. 28 Abs. 1 FiV ermächtigt den Regierungsrat, das Mindestmass aus fischereibiologischen Gründen zu erhöhen — davon hat er mit der Verordnung über Bachforellen (bGS 527.21) Gebrauch gemacht (siehe Variante).
Abweichende Regeln im Kanton Appenzell Ausserrhoden
Die oben genannten Werte sind die Grundregel für Appenzell Ausserrhoden. In den folgenden Gewässern gilt für Bachforelle etwas anderes — bei Konkordats- und Grenzgewässern ist das die Regel, nicht die Ausnahme:
| Gilt für | Schonzeit | Fangmass | Fundstelle |
|---|---|---|---|
| Ganzer Kanton, ab 01.01.2027 | 16.09.–31.03. | 26 cm | Art. 1 Verordnung über Bachforellen (bGS 527.21) i. V. m. Art. 28 FiV AR |
| Grenzgewässer unter st. gallischer Zuständigkeit: Revier 5 Necker bis Kantonsgrenze; Revier 18 Sitter ab Einmündung Wattbach bis Einmündung Urnäsch; Revier 22 Goldach ab Aachmüli bis Kantonsgrenze samt Landgraben | nicht abschliessend geklärt | nicht abschliessend geklärt | Art. 2 und Art. 4 Vereinbarung AR/SG (bGS 527.3 / sGS 854.374) |
| Grenzgewässer unter innerrhodischer Zuständigkeit: Revier 16 Sitter ab Einmündung Buechbach, samt Buechbach, bis Einmündung Rotbach; ohne Rotbach | nicht abschliessend geklärt | nicht abschliessend geklärt | Art. 1 Abs. 1 Ziff. 1 lit. a Vereinbarung AR/AI (bGS 527.4) |
Ganzer Kanton, ab 01.01.2027:Neues Fangmindestmass 26 cm für Bachforellen, beschlossen am 30.06.2026, in Kraft ab 01.01.2027. Bis dahin gelten die 22 cm nach Art. 28 Abs. 1 FiV. Die Verordnung betrifft ausdrücklich nur Bachforellen und ändert die Schonzeit nicht.
Grenzgewässer unter st. gallischer Zuständigkeit: Revier 5 Necker bis Kantonsgrenze; Revier 18 Sitter ab Einmündung Wattbach bis Einmündung Urnäsch; Revier 22 Goldach ab Aachmüli bis Kantonsgrenze samt Landgraben:In diesen Strecken gilt st. gallisches Fischereirecht (Fischereiberechtigung, Fischfang und Fanggeräte, Bewirtschaftung, Aufsicht, Strafen). Die massgebenden Schonzeiten und Fangmindestmasse sind dem SG-Datensatz zu entnehmen, nicht diesem.
Grenzgewässer unter innerrhodischer Zuständigkeit: Revier 16 Sitter ab Einmündung Buechbach, samt Buechbach, bis Einmündung Rotbach; ohne Rotbach:Gilt als rein innerrhodisches Fischereigewässer; es gilt das Fischereirecht von Appenzell Innerrhoden. Massgebende Werte im AI-Datensatz.
Weitere Vorschriften im Kanton Appenzell Ausserrhoden
- Appenzell Ausserrhoden hat KEIN kantonales Fischereigesetz. Die Systematikgruppe 527 «Fischerei» der Ausserrhodischen Gesetzessammlung enthält abschliessend vier Erlasse: die Fischereiverordnung (bGS 527.2), die Verordnung über Bachforellen (bGS 527.21, in Kraft ab 01.01.2027) sowie die beiden Grenzgewässer-Vereinbarungen mit St. Gallen (bGS 527.3) und Appenzell I.Rh. (bGS 527.4).
- PACHTSYSTEM STATT PATENTDer Kanton ist Inhaber des Fischereiregals (Art. 2 FiV). Das Fischereirecht wird nach dem Pachtsystem verliehen (Art. 4 FiV). Das Kantonsgebiet ist in 26 Fischereireviere eingeteilt (Art. 9 FiV), die für jeweils sechs Jahre verpachtet werden (Art. 19 FiV; laufende Pachtperiode 2023–2028). Es gibt keine kantonsweit gültige Fischerkarte: Jahreskarten gelten nur für ein einziges Revier (Art. 12 Abs. 1 FiV) und werden nur mit Zustimmung des Pächters abgegeben (Art. 12 Abs. 3 FiV).
- AR IST EIN REINER FLIESSGEWÄSSER-KANTONUrnäsch, Sitter, Rotbach, Goldach, Glatt, Necker, Wissbach, Wattbach und weitere Bäche. Der Kanton hat keine grösseren stehenden Gewässer; See-Arten (Seeforelle, Seesaibling, Felchen) sind praktisch ohne Bedeutung.
- FANGSAISON 01.04.–15.09.: Nach Art. 29 FiV ist der Fischfang während der Schonzeit verboten. Weil die Schonzeit für Forellen vom 16. September bis 31. März dauert (Art. 27 Abs. 1 lit. a FiV), ist Fischen in AR faktisch nur vom 1. April bis 15. September zulässig — so auch die amtliche Auskunft des Amts für Umwelt: «Die Fischereisaison dauert jeweils vom 1. April bis 15. September. In der übrigen Zeit ist aufgrund der Schonbestimmungen der Forellen das Fischen nicht zulässig.» Das wirkt sich auf ALLE Arten aus, auch auf jene, die AR nicht eigens regelt.
- SONNTAGS- UND FEIERTAGSVERBOTArt. 29 FiV verbietet den Fischfang ausdrücklich auch «zur Nachtzeit, an Sonn- und staatlich anerkannten Feiertagen». Massgebend für die Feiertage ist Art. 7 der Verordnung vom 21.02.1966 zum eidg. Arbeitsgesetz (bGS 822.11). Die Fischereiverwaltung kann nach Art. 31 FiV Ausnahmen von den Schutzbestimmungen zulassen.
- NUR ANGELFISCHEREIFische dürfen nur mit der Angelrute gefangen werden (Art. 26 Abs. 1 FiV). Die Fischereiverwaltung kann im Rahmen des Bundesrechts weitere Geräte und Methoden zulassen (Art. 26 Abs. 2 FiV). Für den Fang von Krebsen, Fischnährtieren und Köderfischen kann das Departement Bau und Volkswirtschaft eigene Vorschriften erlassen (Art. 7 FiV) — solche sind in der Gesetzessammlung nicht publiziert.
- BESATZAls Besatzmaterial dürfen nur Bachforellen verwendet werden; anderer Besatz braucht die Zustimmung der Fischereiverwaltung (Art. 32 Abs. 2 FiV).
- FANGSTATISTIK-PFLICHTJede Fischerin und jeder Fischer muss über die gefangenen Fische Statistik führen (Fischart, Längenmass, Gewicht, Stundenaufwand; auch erfolglose Gänge). Der Pächter reicht die Statistik seines Reviers bis spätestens 30. November bei der Fischereiverwaltung ein (Art. 37 FiV; Amt für Umwelt).
- GRENZGEWÄSSER — VIER REVIERE WERDEN VON DEN NACHBARKANTONEN VERWALTET (amtliche Revierliste des Amts für Umwelt): · Revier 5 Necker bis Kantonsgrenze → St. Gallen (Art. 2 lit. a Vereinbarung AR/SG) · Revier 16 Sitter ab Einmündung Buechbach, samt Buechbach, bis Einmündung Rotbach; ohne Rotbach → Appenzell I.Rh. (Art. 1 Abs. 1 Ziff. 1 lit. a Vereinbarung AR/AI) · Revier 18 Sitter ab Einmündung Wattbach bis Einmündung Urnäsch; ohne Wattbach und Urnäsch → St. Gallen (Art. 2 lit. b Vereinbarung AR/SG) · Revier 22 Goldach ab Aachmüli bis Kantonsgrenze, samt Landgraben → St. Gallen (Art. 2 lit. c und d Vereinbarung AR/SG) In diesen Gewässern gilt nach Art. 4 der Vereinbarung AR/SG das Recht des zuständigen Kantons für Fischereiberechtigung, Fischfang und Fanggeräte, Bewirtschaftung, Aufsicht sowie Strafen und Massnahmen — also die st. gallischen bzw. innerrhodischen Schonzeiten und Fangmindestmasse, nicht die ausserrhodischen.
- UMGEKEHRT UNTERSTEHEN DER AUSSERRHODISCHEN ZUSTÄNDIGKEIT (Art. 1 Vereinbarung AR/SG): der Rötelbach oberhalb der Einmündung des Tellbachs, der Tüfenbach oberhalb der Brücke Tüfi, der Wissenbach oberhalb der Einmündung in die Glatt (einschliesslich der Weiheranlagen in Tal und Eggstatt, ohne den Weiher südlich von Egg), die Glatt oberhalb der Einmündung des Wissenbachs und der Wattbach. Als rein ausserrhodische Gewässer gelten ausserdem (Art. 1 Abs. 1 Ziff. 2 Vereinbarung AR/AI): der Rotbach, soweit er Kantonsgrenze bildet, bis zur Einmündung in die Sitter, samt Zwislenbach und Mendlibach, sowie Fallbach, Blaubach und Gonzerenbach, soweit sie Kantonsgrenze bilden.
- WISSBACH — GEGENSEITIGES FISCHEREIRECHTWo der Wissbach Kantonsgrenze bildet (Landscheidi bis Grenzbächlein ab Stechlenegg), sind Inner- und Ausserrhoder Fischereiberechtigte auf beiden Seiten dieser Bachstrecke zum Fischfang berechtigt (Art. 2 Vereinbarung AR/AI).
- GOLDWASCHENMit einfachen Handgeräten ohne Bewilligung vom 1. Juni bis 15. September zulässig; dem Amt für Umwelt ist vorgängig ein Meldeformular einzureichen.
- KREBSPEST/PKDIn der Sitter (SG) wurde 2019 Krebspest nachgewiesen, in der Urnäsch (Kubel) die Proliferative Nierenkrankheit (PKD) sowie Fischschimmel in Glatt (Zellersmüli) und Urnäsch. Das Amt für Umwelt verlangt Desinfektion von Geräten und Kleidern nach dem Fischen an der Sitter (SG) und beim Gewässerwechsel.
- KEINE KANTONALEN FANGZAHL-BESCHRÄNKUNGEN, KEINE WIDERHAKEN- ODER KÖDERFISCH-REGELUNG in der Fischereiverordnung AR auffindbar; insoweit gilt Bundesrecht (VBGF Art. 5b, TSchV).
Quelle & Stand
- Rechtsgrundlage 1
- Verordnung über die Fischerei (Fischereiverordnung) (bGS 527.2)
- Fundstelle
- Art. 27 Abs. 1 lit. a und Art. 28 Abs. 1 FiV AR (bGS 527.2)
- Fassung
- vom 06.02.1978, in Kraft seit 01.08.1978; aktuelle Version in Kraft seit 30.09.2016 (Beschluss 26.09.2016), Stand 30.09.2016. Keine künftigen Versionen hinterlegt.
- Quelle abgerufen am
- 15. August 2026 · amtlicher Volltext
- Rechtsgrundlage 2
- Verordnung vom 24. November 1993 zum Bundesgesetz über die Fischerei (SR 923.01)
- Fassung
- Vom 24. November 1993, Stand am 1. Januar 2021
- Quelle abgerufen am
- 15. August 2026 · amtlicher Volltext
Häufige Fragen
Wann ist die Schonzeit bei Bachforelle im Kanton Appenzell Ausserrhoden?
Vom 16.09. bis zum 31.03. Rechtsgrundlage ist Fischereiverordnung AR, Art. 27 Abs. 1 lit. a und Art. 28 Abs. 1 FiV AR (bGS 527.2). In der Schonzeit gefangene Fische sind unverzüglich und schonend zurückzusetzen.
Wie gross muss die Bachforelle sein, damit man sie mitnehmen darf?
Das Fangmindestmass beträgt 22 Zentimeter. Fische werden von der Kopfspitze bis zu den Spitzen der natürlich ausgebreiteten Schwanzflossen gemessen, Krebse vom Stirnschnabel bis zum Schwanzende. (Art. 2 Abs. 2 VBGF). Untermassige Fische sind unverzüglich zurückzusetzen.
Gilt die Regel im ganzen Kanton Appenzell Ausserrhoden?
Nein. im Kanton Appenzell Ausserrhoden gelten für Bachforelle in einzelnen Gewässern abweichende Regeln: Ganzer Kanton, ab 01.01.2027, Grenzgewässer unter st. gallischer Zuständigkeit: Revier 5 Necker bis Kantonsgrenze; Revier 18 Sitter ab Einmündung Wattbach bis Einmündung Urnäsch; Revier 22 Goldach ab Aachmüli bis Kantonsgrenze samt Landgraben, Grenzgewässer unter innerrhodischer Zuständigkeit: Revier 16 Sitter ab Einmündung Buechbach, samt Buechbach, bis Einmündung Rotbach; ohne Rotbach. Die Einzelheiten stehen auf dieser Seite unter „Abweichende Regeln".
Was gibt der Bund vor und was der Kanton?
Der Bund nennt in Art. 1 VBGF nur eine Mindestdauer in Wochen und in Art. 2 VBGF ein Fangmindestmass in Zentimetern. Beginn und Ende der Schonzeit legen die Kantone fest — sie dürfen die Schonzeit verlängern, auf weitere Arten ausdehnen und die Masse erhöhen, aber nie darunter gehen. Deshalb steht auf dieser Seite beides nebeneinander.
Weiter prüfen
Mit dem Checker „Darf ich fischen?" prüfst du für ein konkretes Datum, ob Bachforelle gerade entnommen werden darf — mit Fundstelle. Das Fangmass für Bachforelle im Kanton Appenzell Ausserrhoden steht auf einer eigenen Seite, und das Fischereipatent im Kanton Appenzell Ausserrhoden erklärt, welche Berechtigung du überhaupt brauchst.
Mehr zur Art: Bachforelle — Steckbrief, Köder und Technik. Alle Schonzeiten im Kanton Appenzell Ausserrhoden lassen sich als Kalender abonnieren — mit Erinnerung, sobald Bachforelle wieder frei wird.
Bachforelle in anderen Kantonen
Alle Kantone nebeneinander stehen in der Übersicht „Bachforelle Schonzeit".
- Bachforelle Schonzeit Zürich
- Bachforelle Schonzeit Bern
- Bachforelle Schonzeit Luzern
- Bachforelle Schonzeit Uri
- Bachforelle Schonzeit Schwyz
- Bachforelle Schonzeit Obwalden
- Bachforelle Schonzeit Nidwalden
- Bachforelle Schonzeit Glarus
- Bachforelle Schonzeit Zug
- Bachforelle Schonzeit Solothurn
- Bachforelle Schonzeit Basel-Stadt
- Bachforelle Schonzeit Basel-Landschaft
- Bachforelle Schonzeit Schaffhausen
- Bachforelle Schonzeit Appenzell Innerrhoden
- Bachforelle Schonzeit St. Gallen
- Bachforelle Schonzeit Graubünden
- Bachforelle Schonzeit Aargau
- Bachforelle Schonzeit Thurgau
- Bachforelle Schonzeit Freiburg
- Bachforelle Schonzeit Waadt
- Bachforelle Schonzeit Wallis
- Bachforelle Schonzeit Neuenburg
- Bachforelle Schonzeit Genf
- Bachforelle Schonzeit Jura
- Bachforelle Schonzeit Tessin
Andere Fischarten im Kanton Appenzell Ausserrhoden
- Seeforelle Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Regenbogenforelle Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Seesaibling Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Bachsaibling Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Felchen Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Äsche Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Lachs Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Hecht Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Egli Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Zander Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Trüsche Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Wels Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Aal Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Karpfen Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Schleie Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Alet Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Rotauge Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Brachsme Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Barbe Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
- Nase Schonzeit Appenzell Ausserrhoden
Alle Schonzeiten und Fangmasse im Kanton Appenzell Ausserrhoden im Überblick