Technik
Drop-Shot
Köder über dem Blei, an einem Seitenarm — die feinste Art, Egli und Zander direkt am Grund anzubieten.
Montage
Blei am Schnurende, darüber im Abstand von 20 bis 60 cm ein Palomarknoten mit abstehendem Haken. Der Gummiköder sitzt waagrecht und schwebt über Grund.
Führung
Blei am Grund liegen lassen und nur die Rutenspitze bewegen. Der Köder zappelt auf der Stelle, ohne die Stelle zu verlassen — das ist der ganze Trick.
Wann sich die Methode lohnt
Besonders stark bei kaltem Wasser und passiven Fischen, wenn schnell geführte Köder ignoriert werden.
Der häufigste Fehler
Zu viel Bewegung. Drop-Shot funktioniert über Geduld: Der Köder soll zittern, nicht wandern.
Zielfische
Gewässer, an denen sich das anbietet
Auf diesen Seiten stehen der aktuelle Pegel, der Beiss-Index und das Recht der Anliegerkantone:
- Fischen im Zürichsee
- Fischen im Vierwaldstättersee
- Fischen im Bielersee
- Fischen in der Aare
- Fischen im Rhein
Häufige Fragen
Auf welche Fische fischt man mit Drop-Shot?
Vor allem auf Egli, Zander, Hecht. Auf den Artseiten steht, wann diese Arten in welchem Kanton geschont sind — das entscheidet, ob die Methode gerade überhaupt infrage kommt.
Was braucht man für Drop-Shot?
Blei am Schnurende, darüber im Abstand von 20 bis 60 cm ein Palomarknoten mit abstehendem Haken. Der Gummiköder sitzt waagrecht und schwebt über Grund.
Wann ist Drop-Shot am besten?
Besonders stark bei kaltem Wasser und passiven Fischen, wenn schnell geführte Köder ignoriert werden.
Was ist der häufigste Fehler?
Zu viel Bewegung. Drop-Shot funktioniert über Geduld: Der Köder soll zittern, nicht wandern.