Zum Inhalt springen

Technik

Wobbler

Tauchende Kunstköder mit Eigenaktion — der Klassiker auf Hecht, Forelle und Zander.

Montage

Die Tauchschaufel bestimmt die Lauftiefe. Flachläufer für Krautkanten, Tieftaucher für Abbruchkanten, schwebende Modelle für die Pause im Drill.

Führung

Gleichmässig einholen und den Lauf mit Rutenschlägen unterbrechen. Beim Schleppen entscheidet die Geschwindigkeit über die Lauftiefe — deshalb gehört sie kontrolliert.

Wann sich die Methode lohnt

Frühjahr und Herbst am Ufer, im Sommer schleppend über tieferem Wasser.

Der häufigste Fehler

Den Wobbler nie im Wasser prüfen. Jedes Modell hat einen Idealbereich; wer ihn einmal neben dem Boot beobachtet, weiss, ob er richtig läuft.

Zielfische

Gewässer, an denen sich das anbietet

Auf diesen Seiten stehen der aktuelle Pegel, der Beiss-Index und das Recht der Anliegerkantone:

Häufige Fragen

Auf welche Fische fischt man mit Wobbler?

Vor allem auf Hecht, Seeforelle, Bachforelle, Zander. Auf den Artseiten steht, wann diese Arten in welchem Kanton geschont sind — das entscheidet, ob die Methode gerade überhaupt infrage kommt.

Was braucht man für Wobbler?

Die Tauchschaufel bestimmt die Lauftiefe. Flachläufer für Krautkanten, Tieftaucher für Abbruchkanten, schwebende Modelle für die Pause im Drill.

Wann ist Wobbler am besten?

Frühjahr und Herbst am Ufer, im Sommer schleppend über tieferem Wasser.

Was ist der häufigste Fehler?

Den Wobbler nie im Wasser prüfen. Jedes Modell hat einen Idealbereich; wer ihn einmal neben dem Boot beobachtet, weiss, ob er richtig läuft.

Weitere Methoden